Das erste Vierteljahr des Jahres 2008 neigt sich dem Ende entgegen - gleich ist April und wir wollten den Frühling in vollen Zügen genießen. Pustekuchen! Daraus wird nichts. Die Mühle hat mich wieder voll im Griff. Dass ich mein Arbeitszimmer überhaupt noch sehe und die begonnene Saga zu Ende bringe, grenzt an ein Wunder. Meist bin ich in der Obermühle und nur abends, wenn Ulli im Theater ist, beginne ich zu schreiben. Ihr verdanke ich, dass sie mir dazu die Ruhe und die Kraft gibt, nach getaner Arbeit noch zu schreiben. Vielleicht wird noch mehr daraus - aller Anfang ist bekanntlich schwer. Diese Fantasy ist entstanden unter Verwendung von Daten aus der Chronik der Stadt Görlitz - Geschichten der Görlitzer Mühlen.
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